"Die Figur MoMo hat mich für die Namensgebung unserer Band inspiriert. In einer rastlosen, hektischen Welt einfach mal zuhören, zur Ruhe kommen und zu den Sachen zurückzufinden, die einen wirklich bewegen. Wenn unsere Musik das erreicht, haben wir es geschafft" , so Christiane Salamon, die Sängerin und Gründerin von MoMo.

Mit ihrer außergewöhnlichen Besetzung von Klavier ( Christoph Cremer ), Cello ( Daniil Mejeritzki ), der Stimme von MoMo und ihren aus dem Leben gegriffenen deutschen Texten - verzaubern sie die Zuschauer vom ersten Moment an.

 

Eine phantastische Mischung aus Poetry und Musik - nehmen sie sich Zeit, um MoMo zu lauschen und für einen Moment dem Alltag zu entfliehen.

 

" Sie konnte so zuhören, dass ratlose oder unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wussten, was sie wollten. Oder dass Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlten. Oder dass Unglückliche und Bedrückte zuversichtlich und froh wurden. Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur irgendeiner unter Millionen, einer, auf den es überhaupt nicht ankommt und der ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf - und er ging hin und erzählte alles das der kleinen Momo, dann wurde ihm, noch während er redete, auf geheimnisvolle Weise klar, dass er sich gründlich irrte, dass es ihn, genauso wie er war, unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab und dass er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war." ( Zitat aus dem Buch Momo von Michael Ende)